Abmahnung Instagram Musik & TikTok Musik Schnelle Hilfe bei Abmahnungen

Sie haben eine Abmahnung wegen Musiknutzung erhalten? Abmahnungen wegen Musiknutzung auf Instagram nehmen stetig zu und können erhebliche finanzielle Folgen haben. Diese Seite richtet sich an Privatpersonen, Unternehmen und Influencer, die eine Abmahnung wegen Musiknutzung auf Instagram oder anderen Social-Media-Plattformen erhalten haben und diese abwehren wollen.
Marcin Zielinski LL.M.
Anwalt für Abmahnungen

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Abmahnung wegen Musiknutzung erhalten? So handeln Sie richtig.

Abmahnungen wegen Musiknutzung auf Instagram nehmen stetig zu und können erhebliche finanzielle Folgen haben. Wenn Sie eine Abmahnung wegen Musiknutzung erhalten, ist es wichtig, ruhig zu bleiben und die richtige Vorgehensweise zu wählen:
Illustration einer Abmahnung wegen Musiknutzung
01
Sofort Fristen notieren
Abmahnungen enthalten Fristen von meist 7 bis 14 Tagen. Verpassen Sie diese, droht eine einstweilige Verfügung mit deutlich höheren Folgen und Kosten.
02
Nichts unterschreiben
Vorformulierte Unterlassungserklärungen sind fast immer zu weit gefasst. Lassen Sie diese durch einen Rechtsanwalt prüfen – eine vorschnelle Unterschrift bindet Sie dauerhaft.
03
Anwalt einschalten
Finanzielle Forderungen in Abmahnungen wegen Musiknutzung sind häufig überhöht. Summen lassen sich durch einen Rechtsanwalt erheblich senken oder ganz abwehren.

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"Wenn Sie eine Abmahnung wegen Musiknutzung erhalten haben, dann kennen wir den Abmahner in der Regel bereits aus früheren Mandaten. Die gute Nachricht ist: Die Abmahnungen sind häufig rechtlich angreifbar und die Forderungen masslos überzogen. Meine Kanzlei spezialisiert sich auf Abmahnungen. Seit mehr als fünf Jahren bearbeite ich täglich Abmahnungen, auch wegen Musiknutzung. Deshalb helfen wir Betroffenen schnell und unkompliziert."
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Kein lästiger Papierkram. Kein persönliches Erscheinen in der Kanzlei. Kein unliebsamer Kontakt mit dem Abmahner. Wir erledigen alles, bis die Abmahnung abgeschlossen ist.
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1. Musik auf Social Media Warum besteht hier ein Risiko?

In Deutschland ist Musik automatisch durch das Urheberrecht geschützt, was bedeutet, dass Nutzer für deren Verwendung eine Erlaubnis benötigen. Deshalb entscheidet grundsätzlich der Urheber darüber, wer seine Musik nutzen darf und wer nicht. Bei der Musiknutzung via Streaming und Downloads ist das vielen Nutzern klar. Bei der Nutzung von Musik auf Instagram, TikTok & Co. kommt es aber immer wieder zu Problemen. Ein Reel ist schnell erstellt und mit Musik hinterlegt. Dazu gibt es schließlich die Musikbibliothek. Doch Vorsicht: Nicht alle Musikstücke dürfen für alle Zwecke verwendet werden. Rechteinhaber kontrollieren die Plattformen mittlerweile sehr genau und kontrollieren Posts und Videos auf die Verwendung ihrer Inhalte. Haben Sie keine Lizenz, dann droht eine Abmahnung. In welchen Fällen dies besonders wahrscheinlich ist, welche Konsequenzen damit verbunden sind und wie Sie sich schützen können, lesen Sie in den folgenden Abschnitten.
Fazit: Die Nutzung von Musik auf Instagram, TikTok & Co. ist nur dann rechtlich vollkommen unbedenklich, wenn die Musik lizenzfrei ist oder eine Lizenz erworben wurde.
Lizenzen sollten direkt beim Künstler oder Label eingeholt werden. Bestehende Beiträge sollten regelmäßig auf Musik-Urheberrechte geprüft und bei Unsicherheit gelöscht werden. Bei "kostenloser" Musik sollten die Creative Commons (CC)-Lizenzen auf die kommerzielle Nutzung geprüft werden.
Für private Nutzungen werden die Lizenzvereinbarungen zwischen den Plattformen und den Verwertungsgesellschaften geschlossen. Hierzu mehr im nächsten Abschnitt.

2. Der Unterschied zwischen Privat und Gewerbe

Ganz gleich ob privat oder gewerblich, eine Erlaubnis brauchen Sie immer. Es liegt aber im Interesse von Plattformen wie Instagram und TikTok, dass die Nutzer so viel Content produzieren wie möglich. Sie wollen es den Nutzern einfach machen und bieten ihnen deshalb eine breite Musikbibliothek an, aus der sie sich bedienen können. Können bedeutet aber nicht automatisch dürfen. Denn die Rechteinhaber gestatten of nur die private Nutzung. Die Unterscheidung zwischen "Privat" und "Gewerblich" spielt daher eine entscheidende Rolle. Entscheidend ist nicht nur die Account Einstellung, sondern viel mehr der Zweck des Profils und Posts. Hat dieser einen Bezug zu Ihrem Gewerbe, zum Beispiel weil Sie eine Marke präsentieren oder Produkte bzw. Artikel bewerben, dann ist die Sache schnell klar. Schwierig wird es bei Influencer-typischen Inhalten, die vielleicht als Marketing eingestuft werden können. Es kommt also immer auf die jeweilige Situation der Nutzung an.
Tipp: Für kommerzielle Zwecke sollte keine urheberrechtlich geschützte Musik (bekannte Songs) verwendet werden. Die Gefahr, dass die Plattform keine Erlaubnis hat ist groß.
Unternehmen sollten Dienste wie Epidemic Sound, Artlist, AudioJungle oder Shutterstock Music nutzen, um Nutzungsrechte zu erwerben.

3. Welche Nutzung von Musik auf Instagram ist legal?

Der Facebook Konzern Meta stellt klar, dass die Nutzung von Musik auf eigene Verantwortung erfolgt (Musik-Richtlinien). Es ist daher ratsam, die Lizenzbedingungen sorgfältig zu lesen, wenn Sie Musik aus anderen Bibliotheken verwenden, um die Einhaltung der Rechte sicherzustellen.
Um Musik in Instagram-Beiträgen zu verwenden, müssen Nutzer grundsätzlich die erforderlichen Lizenzen von den Rechteinhabern oder den ursprünglichen Urhebern einholen. Nutzer können Musiklizenzen über Plattformen wie die Facebook Sound Collection erwerben, die über das Meta Creator Studio zugänglich ist.
Generell sollten Benutzer daher die Verwendung von lizenzfreier Musik oder Musik aus lizenzierten Bibliotheken in Betracht ziehen, um rechtliche Probleme beim Posten auf Instagram zu vermeiden.
Auch sollte die "lizenzfreie" Rubrik in der Instagram Edit App beim Bearbeiten von Reels genutzt werden.
Aus dem Hilfebereich von Instagram folgt, dass die Nutzung der allgemeinen Musikbibliothek zu privaten Zwecken gestattet ist (Hilfebereich). Denn Instagram hat spezifische Vereinbarungen mit Rechteinhabern, die die Musiknutzung für die meisten Nutzer auf persönliche, nicht-kommerzielle Zwecke beschränken.
Die Musikbibliothek von Instagram steht also ohne entsprechende Lizenzierung nicht für die kommerzielle Nutzung zur Verfügung.
Für kommerzielle Zwecke kann lizenzfreie Musik aus dem Facebook/Instagram-eigenen Archiv, der Facebook Sound Collection, verwendet werden. Hier haben Sie Zugriff auf über 14.000 lizenzfreie Musiktitel und Soundeffekte, die sie kostenlos und sicher in ihren Reels und Instagram Stories verwenden können. Inhalte aus der Sound Collection dürfen für kommerzielle Zwecke, wie etwa Werbung, verwendet werden.
Merke: Die Nutzung von Musik, die Instagram für Stories vorschlägt, kann für kommerzielle Accounts abmahngefährdet sein, wenn der Rechteinhaber keine kommerzielle Nutzung erlaubt hat. Unternehmen und Content Creator sollten primär lizenzfreie Musik oder Musik aus der Facebook Sound Collection verwenden.
Kommerzielle Profile dürfen also nicht die volle Musikbibliothek nutzen, da dies bei Werbung zu teuren Abmahnungen führt. Business-Konten auf Instagram müssen die Facebook Sound Collection für lizenzierte Musik nutzen.

4. Welche Musik darf ich auf TikTok nutzen?

Auf Tiktok dürfen Sie für private Zwecke die Songs aus der allgemeinen Musikbibliothek nutzen (TikTok Nutzungsbedingungen; mehr dazu auch auf der Seite der Gema). Für gewerbliche Zwecke ist die TikTok Commercial Music Library (CML) gedacht. Die Commercial Music Library ist eine globale Sammlung von 1 Million Songs, die zur kommerziellen Verwendung freigegeben wurden. Sie macht es einfacher für Unternehmen, den richtigen Soundtrack für ihre Inhalte auf TikTok zu finden.

5. Welche Songs werden abgemahnt?

Unserer Kanzlei liegt eine lange Liste von Abmahnungen verschiedener Kanzleien und Vertreter von Rechteinhabern vor. Zu den nennenswerten Kanzleien gehören Frommer.Legal, Rose&Partner sowie IPPC Law. Folgende Musikstücke werden besonders häufig in Videos eingesetzt und sind häufig Gegenstand von Abmahnungen:
  • „Alles kaputt“ von Anstandslos & Durchgeknallt
  • "I’m Okay" von HBz & OBS
  • „Elfe“ von „Dario Lessing“
  • „Socks & Sandals“ von Format:B
  • "Goosebumps“ von HVME
  • “Pedro” von Jaxomy x Agatino Romero x Raffaella Carrà (sehr häufig!)
  • “Wonderful Dream” (Holidays Are Coming) von Melanie Thornton
  • "Respect" von pike
  • "Roses" (lmanbek Remix) von SAINT JHN
  • "Push Up" von Creeds
  • "Mimosa" (Now And Forever) [feat. Nyasia] von Alok, DENNIS
  • "Go Solo" von Zwette feat. Tom Rosenthal
  • "Goosebumps" von Travis Scott x HVME
  • "Baianá" von Bakermat
  • "Iko Iko (My Bestie) (feat. Smal Jam)" von Justin Wellington
  • "Cry Baby" von Clean Bandit & Anne-Marie & David Guetta
  • "HIGHJACK (right back)" von alok & Laszewo & A$AP ROCKY
  • "Lass Sie Tanzen (Square Dance)" von Ali A s feat. Namika
  • "Tsunami" von Alok & Ely Oaks
  • "Clandestina (JVSTIN Remix)" von FILV & Edmofo feat. Emma Peters
  • "Rockstar" - llkay Sencan & Dynoro
  • "Habit" von Laurell
  • "Kimnotyze" von DJ Tomekk feat. Lil Kim
  • "Blood is Pumpin" von VooDoo & Serrano
  • "Stereo Love" von Leonard Walenta

6. Darf ich 10 Sekunden eines urheberrechtlich geschützten Liedes auf Instagram verwenden?

Das Urheberrechts-Diensteanbieter-Gesetz (UrhDaG) erlaubt seit 1. August 2021 unter bestimmten Voraussetzungen die „geringfügige Nutzung“ urheberrechtlich geschützter Inhalte auf Plattformen wie YouTube oder TikTok. Zum Beispiel bis zu 15 Sekunden Musik/Tonspur oder Filmwerk, solange dies nicht kommerziell geschieht. Der Gesetzgeber hat sich damit mehr Klarheit in der digitalen Welt für Urheber und Nutzer erhofft. Allerdings ist es ein weit verbreiteter Irrtum, dass die Nutzung von Musik in Videos immer legal ist, wenn diese unter 15 Sekunden lang sind. Es gibt im Urheberrecht also keine keine "Sekunden-Regel", die eine kostenlose Nutzung ohne Lizenz erlaubt. Jede Verwendung ohne Erlaubnis kann eine Urheberrechtsverletzung darstellen und eine Abmahnung Instagram Musik zur Folge haben.

7. Was passiert bei Urheberrechtsverletzung auf TikTok oder Instagram?

Die Folgen einer Urheberrechtsverletzung auf TikTok oder Instagram sind vielfältig: Es besteht die Gefahr einer Sperrung. Tiktok sind verpflichtet, Verstöße zu melden, was zur Löschung von Videos oder des gesamten Accounts führen kann. Weiterhin besteht eben die Gefahr einer Abmahnung, also einer Aufforderung zur Unterlassung und Zahlung von Schadensersatz. Darüber hinaus werden Sie in der Regel zur Zahlung von Anwaltskosten aufgefordert. Auch Instagram ist verpflichtet, Urheberrechtsverletzungen zu melden, was zur Sperrung oder Löschung des Nutzerkontos führen kann.

8. Welche Verstöße führen zu einer Sperrung?

Wiederholte Verstöße gegen die Musikrichtlinie oder das Hochladen von Inhalten ohne erforderliche Rechte führen unweigerlich zur Deaktivierung des Accounts. Auch die Nutzung von Musik in Beiträgen, für die keine kommerzielle Lizenz vorliegt, wird von der Plattform sanktioniert. Neben der Sperrung drohen erhebliche Konsequenzen in Form einer Abmahnung und Forderungen Schadensersatz und Abgabe einer Unterlassungserklärung.

9. Was ist eine gewerbliche Abmahnung?

Eine Abmahnung ist ein rechtliches Schreiben, das eine Person (z.B. Selbstständige) oder ein Unternehmen auffordert, ein bestimmtes Verhalten zu unterlassen, häufig im Zusammenhang mit der unberechtigten Nutzung von Musik. Früher waren Abmahnungen wegen Social Media Musik eine Seltenheit, sind sie aber längst nicht mehr. Musiker und Labels setzen den Urheberrechtsschutz gegen Business Accounts von Social Media mittlerweile konsequent durch. In der Regel werden die Verstöße automatisch erfasst, ausgewertet und dann abgemahnt. Viele bezeichnen das als Abmahnwelle. Das ändert aber nichts daran, dass das Vorgehen fast immer legal ist und solche Abmahnungen sehr ernst genommen werden sollten.
Eine gewerbliche Abmahnung wegen Musiknutzung richtet sich immer an Selbständige, Influencer oder Unternehmen, die Musik in einem geschäftlichen Kontext ohne gültige Lizenz verwendet haben. Hierbei werden oft deutlich höhere Summen als im privaten Bereich aufgerufen, da der Streitwert aufgrund der kommerziellen Auswertung höher angesetzt wird. Dies gilt sowohl für die Anwaltskosten, als auch für den Schadensersatz.

10. Wie viel kostet eine Abmahnung im Urheberrecht?

Die Kosten einer Abmahnung wegen Musik können variieren. In der Regel übersteigen die Anwaltskosten bereits die Marke von 1.000 Euro. Je nach Situation kommen individuelle Schadensersatzforderungen, die sich nach der Dauer der Nutzung und der Reichweite des Reels richten. Insgesamt können so schnell Forderungen im mittleren vierstelligen bis fünfstelligen Bereich entstehen. Viele Abgemahnte sind deshalb schockiert, weil sie nicht verstehen, wo der konkrete Schaden liegen soll. Das Urheberrecht lässt aber einen sog. analogen Lizenzschaden genügen, der nach der Methode "Was wäre wenn" berechnet wird. Da Musiklabels und Künstler von einem hohen Schadensersatz profitieren, bemessen sie den Schaden häufig anhand von Branchentabellen. Allerdings ist mehr als zweifelhaft, ob dies dem rechtlichen Grundsatz der Einzelbewertung entspricht. Denn nicht alle Accounts auf Social Media & Co. können gleichgesetzt werden. So werden große Anbieter regelmäßig mehr für Rechte an Musik bezahlen, als kleine Anbieter. Außerdem wird es einen Unterschied machen, ob es sich um ein "aus der Hüfte" geschossenes Reel handelt, oder eine professionelle Produktion. In jedem Fall sollten Sie sich bei Erhalt einer Abmahnung an uns wenden, für eine kostenlose Ersteinschätzung. Wir kennen die Argumente, mit denen wir die Gegenseite zum einlenken bewegen.

11. Was sollte ich nach dem Erhalt einer Abmahnung beachten?

Die Kosten einer Abmahnung wegen Musik können variieren. In der Regel übersteigen die Anwaltskosten bereits die Marke von 1.000 Euro. Je nach Situation kommen individuelle Schadensersatzforderungen, die sich nach der Dauer der Nutzung und der Reichweite des Reels richten. Insgesamt können so schnell Forderungen im mittleren vierstelligen bis fünfstelligen Bereich entstehen. Viele Abgemahnte sind deshalb schockiert, weil sie nicht verstehen, wo der konkrete Schaden liegen soll. Das Urheberrecht lässt aber einen sog. analogen Lizenzschaden genügen, der nach der Methode "Was wäre wenn" berechnet wird. Da Musiklabels und Künstler von einem hohen Schadensersatz profitieren, bemessen sie den Schaden häufig anhand von Branchentabellen. Allerdings ist mehr als zweifelhaft, ob dies dem rechtlichen Grundsatz der Einzelbewertung entspricht. Denn nicht alle Accounts auf Social Media & Co. können gleichgesetzt werden. So werden große Anbieter regelmäßig mehr für Rechte an Musik bezahlen, als kleine Anbieter. Außerdem wird es einen Unterschied machen, ob es sich um ein "aus der Hüfte" geschossenes Reel handelt, oder eine professionelle Produktion. In jedem Fall sollten Sie sich bei Erhalt einer Abmahnung an uns wenden, für eine kostenlose Ersteinschätzung. Wir kennen die Argumente, mit denen wir die Gegenseite zum einlenken bewegen.
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