Eine häufige Frage, deren Antwort stark vom Einzelfall abhängt, trotzdem wollen wir Ihnen ein paar grundlegende Aussagen dazu an die Hand geben: Grundsätzlich ist (nahezu) jedes Bild urheberrechtlich geschützt. Stimmt der Vorwurf der Bildrechtsverletzung, haben Sie also kein Nutzungsrecht (Lizenz) erworben, dann kann die dpa Picture-Alliance GmbH aufgrund des Verstoßes gegen Urheberrechte einen Anspruch auf Lizenzschaden geltend machen. Nach unserer Erfahrung ist jedoch die Höhe des Schadensersatzes in vielen Forderungsschreiben der dpa überhöht. Die Rechtsanwälte der KSP Kanzlei legen den Forderungen nämlich ausschließlich die MFM-Empfehlungen zur Grunde, die keinesfalls pauschal und ohne Blick auf den Einzelfall übernommen werden können (mehr dazu oben). Wenn Sie also eine Kostenforderung der KSP Rechtsanwälte für die dpa erhalten haben, dann stehen die Chance gut, die Schadensersatzforderung teilweise erheblich zu senken. Nach unserer Erfahrung macht es insbesondere bei Forderungen über 1.000 EUR Sinn, die gegen die Schadensersatzforderung vorzugehen.
Selbst wenn die in der Abmahnung erhobenen Vorwürfe in Ihrem speziellen Fall zutreffen sollten, können wir in der Regel eine wirtschaftlich vorteilhafte Einigung erreichen. Diese sorgt dafür, dass Sie zusammen mit unserem Honorar (günstiger Festpreis) und der Vergleichszahlung an die Gegenseite unter dem Betrag bleiben, der im Abmahnschreiben von Ihnen gefordert wird. Daher macht es wirtschaftlich fast niemals Sinn, die in dem Schreiben der KSP Kanzlei geforderte Summe ohne unseren Einsatz zu bezahlen.
Aus diesem Grund sollten Sie nach Erhalt eines Schreibens der KSP Rechtsanwälte sofort unseren Abmahncheck durchführen. Auf diesem Wege konnten wir bereits vielen Betroffenen dabei helfen, die Angelegenheit fair und wirtschaftlich beizulegen.